Volvo Bis 2021 Review And Release Date

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Volvo Bis 2021
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Volvo Bis 2021 Review And Release Date – Volvo Bis 2021

Ein neuer Volvo XC90 bedeutet für die Marke den Aufbruch in eine neue Zeit: der erste komplett selbstentwickelte Volvo seit dem Ende der Ford-Ära. Jetzt konnten wir die lang ersehnte Neuheit testen, nachdem das Fahrzeug schon statisch so viel Aufsehen erregt hat – in allen derzeit verfügbaren Versionen: Plugin-Hybrid (twin engine), Benziner, Diesel. Selten hat sich eine Marke so verändert. Von Thomas Majchrzak

Volvo Bis 2021
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Configurations Volvo Bis 2021

First Edition schnell vergriffen

Ende Januar 2015 startete die Produktion des neuen Volvo XC90 im Werk Torslanda bei Göteborg. Vor Jahreswechsel konnte man in einer Spezial-Aktion gemäß des Geburtsjahrs der Marke 1.927 Stück vorbestellen – in Vollausstattung. Nach gut zwei Tagen waren alle Modelle vergriffen bzw. vorbestellt, wobei die konkrete Vertragsabwicklung bei solchen Modellen später erst erfolgen muss. Die meisten Fahrzeuge gingen jedoch nach Amerika, weil die Autopreise dort auch deutlich niedriger liegen. So kostete der XC90 First Edition dort knapp 66.000 Dollar, während er in Deutschland 90.000 Euro kostete. 122 Fahrzeuge der First Edition kommen so nun nach Deutschland. Jedenfalls zeigte die Aktion, wie viel Faszination schon von dem neuen Volvo ausgeht, bevor ihn die Leute überhaupt fahren konnten.

Weltweit wurden inzwischen schon über 16.000 Stück des neuen Volvo XC90 bestellt, davon über 2.000 in Deutschland. Das ist immens, zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2014 wurden in Deutschland nur 1.354 Stück neu zugelassen.

Der neue Einstiegspreis für den Volvo XC90 in Deutschland liegt bei 53.400 Euro. Das ist dann die Basisausstattung Kinetic.

Hier die Übersicht der bisher erhältlichen Motoren und Einsteigspreise:

Volvo XC90 D5 AWD Kinetic, 225 PS – 53.400 Euro (Diesel mit Allrad und Ausstattung Kinetic)
Volvo XC90 T6 AWD Kinetic, 320 PS – 57.700 Euro (Benziner mit Allrad und Ausstattung Kinetic)
Volvo XC90 T8 Accompanying Agent Momentum, 320 80 PS – 76.705 Euro (Plugin-Hybrid mit Allrad, Elektromotor treibt die Hinterachse an, Ausstattung Momentum)

Betrachten wir rein die Ausstattungslevels, so betragen die Schritte zwischen Kinetic, Momentum und Inscription/R-Design jeweils ca. 4.000 Euro.

Exterieur

Die Erscheinung ist mächtiger denn je: Gegenüber dem Vorgänger hat der Volvo XC90 der zweiten Generation ganze 15 cm in der Länge zugelegt, 21 cm in der Breite (inkl. Außenspiegel) und 13 cm im Radstand. Dennoch wiegt er im Schnitt 100 kg weniger. Das liegt daran, dass für die zentrale Karosserie warmgeformter Stahl verwendet wurde. Dieser ist aufwändiger zu verarbeiten, ist deutlich aggravate und chaos daher nicht so dick sein – spart daher dann an Gewicht.

Das wohl auffälligste neue Designmerkmal sind die Scheinwerfer im Thor’s Hammer Design. Sie formen ein seitliches T, das durch die Tagfahrleuchten auch illuminiert wird. Der kleine Glas-Zipfel, der sich im Scheinwerfer weiter nach hinten zieht, ist dagegen nicht beleuchtet. Kühlergrill und gesamte Schnauze wirken deutlich kantiger als beim Vorgänger, das wird gerade in den USA und in China beliebt sein.

Das Seitenprofil ist ein Protest gegen den SUV-Coupé-Trend. Der Volvo XC90 zeigt hier klare Kante und behält viel Platz für Fenster und Innenraum. Das wirkt sich natürlich auch auf das Design aus. Um den Heckabschluss harmonischer zu gestalten, darf er allerdings auch einen kleinen Flügel tragen.

Von hinten finden wir die klassischen Volvo-Heckleuchten, die geschwungen wie sonst nirgendwo sich von oben nach unten herabschlängeln. Dadurch bekommt der XC90 ein breites Gesäß. Er ist groß, wirkt aber nicht so bullig wie andere Vertreter der Gattung.

Insgesamt ist den Designern ein Meisterstück gelungen. Design ist bekanntlich Geschmackssache, aber wir können sagen: Für uns zählt der neue Volvo XC90 zu den schönsten SUVs überhaupt.

Volvo Bis 2021
 Rumors
Rumors Volvo Bis 2021

Interieur

Im Interieur dominiert ähnlich wie beim Tesla Model S ein zentraler Touchscreen. Nicht ganz so groß wie beim Tesla, aber dennoch bildfüllend. Darüber wird so ziemlich alles gesteuert, was einerseits ein wenig Gewöhnung erfordert, andererseits das Cockpit deutlich entrümpelt. Unterhalb des großen Screens finden wir nur acht Knöpfe, und zwar die, die gesetzlich vorgeschrieben sind: Warnblinkleuchte, Heckscheibenheizung und Sound-Kontrolle z.B.

Temperatur und Lüftung werden ebenfalls über den Touchscreen bedient – da scheiden sich die Geister. Da wäre ein Regler vielleicht noch separat angemessener gewesen, denn das Herumdrücken auf dem Bildschirm während der Fahrt lenkt schon mehr ab, als wenn man einen Drehregler benutzen würden.

Ansonsten müssen sich Audi, BMW und Mercedes wirklich balmy anziehen. Die Schweden haben einen Innenraum geschaffen, der vor Premium nur so strotzt – egal in welcher Ausstattungslinie. Die Verarbeitung wirkt durchweg mehr als überragend, die Oberflächen und das Material tadellos. Lediglich die durchsichtigen Knopf-Flächen am Lenkrad sowie die Airbag-Abdeckung wirken etwas billig, aber solche Dinge collapsed auch nur auf, wenn alles andere so positiv glänzt.

Die Sitze sind wie von Volvo gewohnt marktführend. An Komfort sind sie wohl kaum zu übertreffen. In der Basis-Ausstattung Kinetic gibt es übrigens Textil-Sitze, die wir sogar empfehlen. Denn so bequem die Ledersitze sind, gerade weil sie so weich und hochwertig sind, neigen sie dazu, dass man bei hohen Temperaturen schwitzt und daran kleben bleibt. Ansonsten sollte man sich bei Ledersitzen das Sitz-Komfort-Paket holen, das für 950 Euro eine Lüftungsfunktion bietet.

Folgende Serienausstattung steckt in jedem neuen Volvo XC90 (Kinetic):

– Airbags für Fahrer und Beifahrer mit zweistufigem Auslösesystem, Knieairbag für Fahrer, Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer und Kopf‐/Schulterairbags (iC) für alle Insassen
– Aktiv‐Sicherheitsgurte mit Gurtstraffer, Voraktivierung der Gurtstraffer in Gefahrensituationen (für alle Insassen)
 und Gurtkraftbegrenzer vorn und für die 2. Sitzreihe
– City Safety (die Technologie kann bei Tag und Nacht einen Unfall bei Geschwindigkeitsunterschieden von bis zu 50 km/h auf ein vorausfahrendes Fahrzeug, einen Fahrradfahrer [bis zu 40 km/h] oder einen Fußgänger vermeiden oder dessen folgen bei höheren Geschwindigkeiten erheblich verringern) inkl. Kreuzungsbremsassistent (vollautomatische Notbremsung bei Gegenverkehr)
– Run‐off alley Protection (Präventiv‐Schutzsystem bei unbeabsichtigtem Verlassen der Straße oder drohenden Überschlägen
inkl. Voraktivierung der Gurtstraffer, Deaktivierung der Batterie (nur Plug‐in hybrid), Notruf über Volvo on Call und Türentriegelung
– WhiPS Schleudertrauma‐Schutzsystem inkl. Durchtauchschutz auf allen Sitzplätzen und energieabsorbierende Sitzpolsterungen vorn
– Tempomat
– Regensensor
– Audiosystem mit 10 Lautsprechern
– Digitale Instrumente
– Infotainment-System mit Bluetooth
– 2-Zonen-Klimaautomatik
– Lederlenkrad
– 18-Zoll-Felgen

Momentum (Aufpreis ca. 4000 Euro) kommt zusätzlich mit:
– 19 Zoll Felgen
– Chrom-Teile am Exterior und neue Zierblenden im Interieur
– Außenspiegel elektrisch einklappbar
– CleanZone Luftqualitätssystem mit Aktivkohlefilter, automatischer Umluftschaltung und Vorbelüftung des Innenraums bei Fahrzeugentriegelung
– Einparkhilfe hinten
– Innenraumbeleuchtung mit Ambient-Light
– Lederlenkrad mit seidenmatter Intarsie (Anthrazit bei Innendesign Anthrazit und hell Beige/Anthrazit bei Innendesign hell Beige)
– Ledersitze
– Sitzheizung vorn

R-Design (noch mal additional 4.000 Euro), zusätzlich gegenüber Momentum:

– 20-Zoll-Felgen
– Auspuffanlage mit zwei verchromten Endrohren in Trapezform in der Heckschürze integriert
– Digitale Instrumentierung: 12,3″ großes vollgrafisches Display (hochauflösend) mit zwei variablen Rundinstrumenten und Infodisplay (z. B. für Navigations‐Kartenansicht)
– Elektrisch einstellbarer Fahrer‐ und Beifahrersitz (8‐Wege)
– R-Design-Sitze im Leder-Textil-Mix
– Voll-LED-Scheinwerfer
– Umfangreiches R-Styling an Exterieur und Interieur

Volvo Bis 2021
 New Model and Performance
Configurations Volvo Bis 2021

Inscription (noch mal additional 4.000 Euro), zusätzlich gegenüber Momentum

– 20-Zoll-Felgen
– Viel Chrom am Exterieur
– Besondere integrierte Dachreling
– Digitale Instrumentierung: 12,3″ großes vollgrafisches Display (hochauflösend) mit zwei variablen Rundinstrumenten und Infodisplay (z. B. für Navigations‐Kartenansicht)
– Elektrisch einstellbarer Fahrer‐ und Beifahrersitz (8‐Wege)
– Funkfernbedienung im Ledergehäuse passend zur Sitzfarbe
– Voll-LED-Scheinwerfer

Langfristig verfügbare Motoren

Gegen Ende des Jahres wird jeweils noch ein Einstiegsbenziner und ein Einstiegsdiesel verfügbar sein. Damit wird sich dann folgendes Lineup ergeben:

– Diesel mit 190 oder 225 PS
– Benziner mit 254 oder 320 PS
– Amalgam mit 400 PS (320 PS Benziner additional Elektromotor)

Der kleine Einstiegsdiesel wird Vorderrad-Antrieb haben, alle anderen Motoren Allrad (Kraftverteilung: vorne 95 Prozent hinten 5 Prozent und mehr bei Bedarf).

Die Topversion hört auf den Namen T8 und wird gerade auf den Märkten relevant, wo Hybrid-Fahrzeuge steuerlich bevorzugt werden. Hier treibt der Benziner die Vorderräder an und der Elektromotor die Hinterräder. Für Deutschland werden die Diesel maßgeblich accordant sein, voraussichtlich die stärkere Variante. Denn ein 2 Tonnen Fahrzeug möchte auch bewegt werden.

Sicherheitssysteme

Volvo schreibt das Thema aktive Sicherheit weiterhin sehr groß. Der neue Volvo XC90 erkennt, wenn das Fahrzeug von der Fahrbahn abkommt, strafft dann automatisch die vorderen Sicherheitsgurte, um die Insassen sicher auf den Sitzen zu halten – so lange, bis das Auto ggf. bei Überschlägen zur Ruhe gekommen ist. Run Off Alley Protection heißt das. Ein energieabsorbierender Bereich im Sitz beugt Wirbelsäulenverletzungen vor. Dazu verfügt der neue XC90 auch alternative über einen Spurhalte-Assistenten. Ferner kommt serienmäßig ein neuer Kreuzungsassistent hinzu, das System bremst automatisch ab, wenn der Fahrer beim Abbiegen in den Gegenverkehr zu steuern droht. Außerdem sind die mittlerweile gewohnten Volvo-Sicherheitsmerkmale wie der City-Notbremsassistent verbaut und weitere bekannte Features wie der Tote-Winkel-Warner oder der adaptive Tempomat verfügbar.

Insgesamt ergibt sich dadurch die Strategie, dass Volvo immer mehr Sicherheitssysteme alternative anbietet und gleichzeitig immer mehr schon bekannte Systeme in die Serienausstattung überführt. Letzteres in einem Ausmaß wie kein anderer Hersteller. Der erweiterte Notbremsassistent soll Statistiken zufolge ein Drittel der Auffahrunfälle verhindern.

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 Concept and Review
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Fahrverhalten

Wir sind alle drei der derzeit verfügbaren Motorisierungen gefahren, jeweils mit dem optionalen Luftfahrwerk, das alternative ab Momentum-Trimlevel für 2.500 Euro verfügbar ist. Der Fahrkomfort ist unvergleichlich, natürlich chilly der Luftfederung, aber auch chilly der Sitze. Wie gewohnt bei Volvo bieten diese einen überragenden Langstreckenkomfort. So nehmen wir an, dass man auch gut ohne Luftfederung unterwegs sein kann.

Trotz des Komforts ist der neue Volvo XC90 sportlicher als sein Vorgänger und sogar als andere Volvos im Produktportfolio. Das komplett neu entwickelte Fahrwerk sorgt für einen guten Fahrbahnkontakt, insbesondere wenn man mit dem Luftfahrwerk die Funktion zur Verfügung hat, das Fahrwerk zu verstellen. Im Sport-Modus wirkt er dann schon eher straff und – eben sportlich. Das Lenkrad fühlt sich gemessen am Auto vergleichsweise klein an und trägt somit dazu bei, dass sich der Wagen kompakter anfühlt, als er ist. Eine Übersicht ist durch die eckigen Ausmaße immer gegeben, zudem gibt es schließlich genügend Assistenz- und Kamerasysteme. Das Top-Kamerasystem mit 360-Grad-Rundumblick (1.100 Euro, nur die Rückfahrkamera wäre 510 Euro) bietet eine unvergleichliche Auflösung und durch die Integration in den großen senkrechten Mittel-Screen noch mehr Platz und Übersicht, um das Fahrzeug nur mit Blick auf den Bildschirm zu manövrieren.

Beim Einparken hilft die geschwindigkeitsabhängige Lenkung, so dass auch mit wenig Muskelkraft ein neuer Volvo XC90 hin- und her dirigiert ist. Erneut ergibt sich dadurch ein „leichtes“ Fahrgefühl.

Was die Motorisierungen betrifft: Beginnen wir mit dem Diesel. Dieser ist aus deutscher Sicht die beste Wahl, wird er sich doch vom Verbrauch in Grenzen halten. Einen genauen Testwert haben wir noch nicht, doch rechnen wir ausgehend vom Normverbrauch von 5,7 Litern realistischerweise mit 8,5 Litern / 100 km. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h vollzieht der Diesel D5 in 7,8 Sekunden – additionally immer noch schnell für so ein schweres Fahrzeug. Zwar entfaltet der Diesel nicht explosionsartig angle Kraft, doch ist er ein guter Autobahnmotor – und auch nicht allzu laut. Überhaupt ist die Geräuschisolierung klasse und verspricht allseits eine ruhige Fahrt.

Bei allen Motoren setzt Volvo auf 4 Zylinder und 2 Liter Hubraum. So auch beim Benziner T6 mit 320 PS. Dieser spricht etwas schneller an als der Diesel, beschleunigt appropriately in 6,5 Sekunden auf 100 km/h. Das fühlt sich schon schneller an als beim Diesel. Andererseits schreit der Benziner dafür mehr, das macht angle Charakteristik etwas unangenehm. Bei niedrigen Geschwindigkeiten ist alles super, da ist der Benziner auch natürlich etwas ruhiger als der Diesel. Aber hoch drehen möchte er irgendwie nicht, so unser Gefühl. Geht natürlich, und die Power ist da. Aber das Geräusch gefällt uns subjektiv nicht. Der angegebene Verbrauch von 8 Litern wird zudem niemals zu halten sein. Erste Testfahrten tendieren eher Richtung 11 bis 12 Liter.

Unser Favorit ist der Plugin-Hybrid, der von Volvo nun Accompanying Agent genannt wird. Die Beschleunigung fällt mit 5,9 Sekunden ein bisschen schneller aus, doch gefühlt ist sie noch dramatischer, weil auf den ersten Metern der Elektromotor so kraftvoll von der Hinterachse anschiebt. Toll. Auch verhindert er, dass der Benziner gewöhnlich so schnell ins Schreien kommt. Bei langsamer Fahrt (und aufgeladener Batterie) kann der Amalgam zudem komplett übernehmen und lautlos fahren. Gerade beim Fahren in der Stadt oder bei Wendemanövern ist das deutlich angenehmer – und einfach zeitgemäß. Die elektrische Reichweite soll 50 km betragen. Effektiv werden das 30 bis 40 km sein. Trotzdem, für so ein großes Fahrzeug ist das schon mal besser als nichts. Wer den Aufpreis für den Amalgam zahlen kann und eine Lademöglichkeit zu Hause hat, sollte die Chance nutzen, es lohnt sich.

Abmessungen

Länge:4950 mm
Breite:2140 mm
Höhe:1775 mm
Radstand:2984 mm
Leergewicht:2000–2130 kg

Fazit: Bei den Händlern steht der neue Volvo XC90 ab Juni 2015. Schon jetzt zeigen die Vorbestellungen, dass das Interesse an dem Fahrzeug so groß ist wie nie zuvor. Zwar wird es dauern, bis Volvo dieselben Zahlen in diesem Segment schaffen kann wie die großen deutschen Premiumhersteller, aber ganz ehrlich: Das ist sogar machbar. Denn die Qualität stimmt, die Emotionalität ist höher, das Design top und das Fahrverhalten neu, frisch und überraschend. Der Volvo XC90 fühlt sich nicht mehr an wie ein klassischer Volvo. Doch er trägt noch die Eigenschaften und die Features eines Volvo und interpretiert diese neu. Schon die Basis-Ausstattung bietet ein gutes Rundum-Paket und ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als die deutsche Premium-Garde. Leider wird der Amalgam ohne Steuervorteile in Deutschland zu teuer. Aber mit dem Diesel ist man auch gut bedient. Schließlich chaos man mit einem XC90 nicht rasen. Vom Benziner raten wir eher ab, das Konzept der 4 Zylinder ist nicht verkehrt, aber auch nicht überzeugend von Verbrauch und Sound. Das Thema Sicherheit punktet, denn man weiß, dass man womöglich eines der sichersten Autos fährt, ganz abgesehen davon, dass es in vielen Fällen sicherer sein kann, ein deutlich leichteres Auto aus einer anderen Klasse zu fahren. Wie schon beschrieben fühlt sich der Volvo XC90 allerdings kompakter an, als er ist – chilly der neuen Lenkung und des neuen Fahrwerks. Das neue Zeitalter wurde bei Volvo mehr als gelungen eingeläutet.

Autogefühl:

Text: Autogefühl, Thomas Majchrzak
Fotos: Volvo

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